Presse

[…] Susanne Lang erwies sich hier wieder als überaus sensibel gestaltende Pianistin, nicht nur beim Begleiten, sondern auch in längeren Solopassagen […], wo sie eine Menge Farben und Stimmungen mit einbringen konnte […]
Uwe Engel, Die Rheinpfalz, Kultur regional, Ludwigshafen
25. Februar 2014
[…] und folgte gespannt dem perligen Spiel von Susanne Lang […] Schier unglaublich, was da an Spielwitz und Tempo geboten wurde […]
Karl-Heinz Pelzer, Die Rheinpfalz, Kultur regional, Frankenthal
04. Juli 2013
[…] Beeindruckend die Leistung der Solistin Susanne Lang; trotz fast graziler äusserer Erscheinung verfügte sie über einen sehr kräftigen Anschlag. Sie gestaltete in gleicher Weise gegenüber dem Orchester grossräumige Bogen wie feinere Stellen mit lyrischem Charakter […] gelang ein sehr sicheres Zusammenspiel […]
Jürg Röthlisberger, Zuger Zeitung
19. November 2012
Passioniert und voller Ausdruck […] präsentierten die beiden Mittzwanziger ein ergreifendes Programm […]. Gesamthaft überzeugten die Musiker nicht nur durch ihr unbestrittenes Talent, sondern vor allem durch ihre Freude und Begeisterung. Aus der Verbindung von Musik und Poesie entstand im Vaduzer Rathaussaal wahrlich etwas Wunderbares, das trotz stehender Ovationen zu schnell endete. Zwar hatte das Duo eine überraschende Zugabe im Gepäck […], doch das begeisterte Publikum hätte gerne noch weiter den Klängen gelauscht und bekundete sein Wohlgefallen durch frenetischen Applaus und Rufen nach weiteren Zugaben.
Liechtensteiner Volksblatt, Inland
11. April 2011
Susanne Lang erwies sich als sensible, fein artikulierende und gut aufeinander abgestimmte Begleiterin […]. Differenziert und feinsinnig gestaltete die Pianistin, spannte den großen Bogen, spielte, bei brillanter Technik (man denke an das Legatospiel!) leichtgängig und unangestrengt, dabei aber so kraftvoll und von romantischem Impetus erfüllt, wie man es dieser elfenhaft zierlichen jungen Frau gar nicht zugetraut hätte.
Die Rheinpfalz, Kultur regional
06. April 2011
Susanne Lang zeigte deutlich auf, dass das Continuo-Spiel nichts für Laien ist. In jedem Moment muss die Pianistin den Anforderungen des Solisten gewachsen sein. Egal, ob Änderungen in den Tempi oder in der Dynamik, der Pianist muss immer präsent und anpassungsfähig sein. Diese Partie beherrschte Susanne Lang mit Bravour.
Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung
23. Oktober 2010
Bei Susanne Lang ließ bereits das erste Stück […] aufhorchen durch die feinen, vielfältigen Klangfarben. Melodie, Begleitung und Basslinie waren deutlich voneinander abgesetzt und doch organisch verbunden. […] Nach Schumanns zarter, intimer Romantik […] kräftigere Töne bei Chopin. Der g-moll-Ballade op. 23 ließ sie den rhapsodisch-atmenden Gestus, nahm Passagen dezent-feinsinnig, um sich zu markanten und kräftigen Steigerungen aufzuschwingen. Schön, wie sie die weite Dynamik ausleuchtete. […] konnte man sich an höchster Klangkultur erfreuen, an sensiblem Legatospiel und perlendem Anschlag.
Uwe Engel, Die Rheinpfalz, Ludwigshafen, Kultur regional
20. Oktober 2010
Deutlich wurden das Geschick und die Leidenschaft, mit der Susanne Lang ihr Instrument beherrscht; eins scheint sie mit dem Klavier zu werden, sobald sie sich auf den Schemel davor setzt und dabei trägt sie stets die Absicht in sich, wirkungsvoll und dramaturgisch genial Töne in den Raum fließen zu lassen.
Schifferstadter Tagblatt
18. Oktober 2010
Dabei staunt man, wie die zierliche Pianistin an den entsprechenden Passagen zupacken kann und an den kräftigen Fortissimo-Stellen mit Leichtigkeit noch Reserven hat. Von dieser großen Spannweite der Dynamik profitiert natürlich der Vortrag, der, wie bei Susanne Lang zu erwarten, lebendig und emotional tiefgründig klang.
Die Rheinpfalz, Frankenthal, Kultur regional
09. September 2010
[…] Das schöne Jeu perlé der Pianistin und der leicht geführte Geigenbogen Alwina Kempfs verbargen aber nicht, dass da in milder Stimmung ganz ernste, ganz tiefe Musik erklingt.
Stuttgarter Zeitung „Blick vom Fernsehturm“
16. Juli 2010
[…] musizierte sie mit Verve und Leidenschaft, verwöhnte die Zuhörerohren mit Klangopulenz, und, wo erforderlich, auch mit filigraner Technik, blitzschnellen Läufen. Ein Paradestück par excellence.
Christa Bechtel, Neue Osnabrücker Zeitung
28. August 2009
Unter den schlanken Fingern der Pianistin wird selbst aus dem so oft gehörten ersten Satz [Beethovens „Mondscheinsonate“] wieder ein interessantes Stück Musik. Kein oberflächliches und hohles Pathos hören wir, sondern atmende, lebendige Musik. […] Sie schöpft aus, was das Instrument hergibt und das ist mehr, als man erwartet. […] In Susanne Langs Interperation steht nicht die Virtuosität im Vordergrund. Die scheint ganz selbstverständlich da zu sein. […] Da gibt es Passagen von verspielter Leichtigkeit und Humor, von der Pianistin oft mit einem Lächeln gespielt […] dann geht es auch reichlich dramatisch zu.
Gereon Hoffmann, Die Rheinpfalz, Frankenthal, Kultur Regional
08. Juni 2009
"Junge Spitzenmusiker zu Gast Benedict Klöckner und Susanne Lang überzeugen bei Benefizkonzert „Künstler fürs Schloss” […] Auch im Duo überzeugten die jungen Musiker mit klar formulierter Klangsprache und erstaunlichen empathischen Fähigkeiten."
Allgemeine Zeitung, Mainz
30. März 2009
"Den krönenden Schlusspunkt setzte dann Susanne Lang […] frech und delikat zugleich, rhythmisch fein profiliert, ungemein akzentuiert und kontrolliert vom ersten bis zum letzten Ton."
Die Rheinpfalz, Frankenthal
18. März 2009
"Einfach betörend Susanne Lang und Christine Hu im Erkenbert-Museum Frankenthal […] Aus der Musik zu Shakespeares Sommernachtstraum zauberte sie elfengleich das Scherzo in einer Bearbeitung von Rachmaninow […] Besonders erfreulich für die begeisterten Zuhörer war das Zusammenspiel, das so routiniert im positiven Sinn klang, als wären die Musikerinnen schon seit Jahrzehnten mit Kammermusik gemeinsam beschäftigt. Köstlich, wie die beiden sich die Bälle der musikalischen Verläufe zuwarfen, aber auch im Tutti den Saal gleichsam mit symphonischen Klangballungen füllten[…]"
Die Rheinpfalz, Frankenthal
05. März 2009
"[…] Beherzt entlockt sie "dem altersschwachen Flügel zum Trotz" orchestrale Klangfarben. In subtil ausgehörter Begleitung ergab sich eine Intensität, die man als romantische Innerlichkeit umschreiben könnte. […]"
Der neue Merker, Wien
Dezember 2007
"[…] Die junge Dame entlockte dem Flügel eine Unmenge an Klangfarbe, für ihre Tonmalerei benötigte sie keine Orchesterstimmungen, vielmehr war von den zarten Geigen bis hin zum großen Schlagwerk durch ihr abwechslungslungsreiches Spiel für die gebannten Hörer alles vorhanden, womit sie sich ihre Bilder und Szenen in der dadurch angeregten Phantasie ausmalen konnten. […]"
Kultur regional, Frankenthal
07. Oktober 2006
"Das Staunen bleibt, auch wenn das Konzert schon lange vorbei ist. […] Was an ihrem Klavierspiel so fasziniert, ist zum einen die klare Präzision und zum anderen die überwältigende Farbigkeit des Ausdrucks. […] Die Musikalität, Präzision und Ausdruckskraft der jungen Pianistin wirkte atemberaubend auf das Publikum. […]"
Die Rheinpfalz, Schifferstadt
14. März 2006
"[…] Auffallend ist eine große künstlerische Reife, die das junge Mädchen beim Musizieren an den Tag legt. Sehr selbstbewusst, souverän ist ihr Spiel, ebenso reflektiert wie tief durchfühlt. […] Und ganz ohne effekthascherisch ausgestellte Bravour glückte ihr, was nur wenigen gelingt - große Musik draus zu machen. […]"
Die Rheinpfalz, Speyer
03. Dezember 2004
"[…] und sie fesselte die Zuhörer mit Wachheit des Geistes, mit der Leidenschaft des Herzens und, wo es das Werk erforderte, mit energischer, fast männlicher Kraft. Nirgends eine Spur von Attitüde oder Selbstgefälligkeit, immer dem Geist der Komposition verpflichtet. […]"
Die Rheinpfalz, Frankenthal
13. Juli 2004
"[…] Fast atemberaubend, wie musikantisch, elegant und spannungsreich sie die edle Feierlichkeit des gesanglichen Hauptthemas "zelebrierte", den Empfindungsreichtum des Largo-Satzes freilegte, um dann in virtuoser Brillianz den frischen tänzerischen Gestus des Finales zu beschwören, in völliger Uneitelkeit Präzision und Glanz eines unerhört reifen Klavierspiels zu demonstrieren. […]"
Die Rheinpfalz, Frankenthal
02. Oktober 2003